BLOG.

Jetzt ist es soweit, die Wahlen zur XIII. Vertreterversammlung der AKNW stehen an! Die Wahlunterlagen sind versendet und auch wir von RAUM.NRW werden uns wieder zur Wahl stellen.
Die letzten 5 Jahre waren wir in verschiedenen Ausschüssen aktiv und haben versucht über zahlreiche Anträge in der Vollversammlung die Zukunft unseres Berufsbildes positiv mit zu gestalten.
Für viele Anträge zum Wettbewerbswesen oder Schaffung eines Mentorenprogrammes ist es uns gelungen Mehrheiten innerhalb der Vertreterversammlung zu organisieren. Die Bildung eines Arbeitskreises junger Planenderoder eine aus unserer Sicht gerechtere Gestaltung des Versorgungswerkes scheiterte an den aktuellen Mehrheitsverhältnissen.
Die Erfahrungen und auch das gelegentliche Scheitern in den letzten 5 Jahren haben uns verdeutlicht, wie wichtig es ist, dass in den Kammergremien auch junge Perspektiven gehört werden und Einfluss nehmen.
Mit dieser Überzeugung haben wir erneut die Liste A/8/RAUM.NRW. als Wahlvorschlag eingereicht. Neben den bereits von der letzten Wahl bekannten Namen, konnten wir unser Netzwerk in der Zwischenzeit erweitern und auch neue Köpfe für unserer Liste gewinnen.
Mit einem Altersdurchschnitt von < 40 Jahren sind wir damit erneut die jüngste, an der Kammerwahl beteiligte Liste von Architekt:innen.
Wir freuen uns auf eine hohe Wahlbeteiligung und insbesondere auf deine Stimme für RAUM.NRW.
Unsere Ziele für die Kammerarbeit:
WARUM KAMMER?
RAUM FÜR...EINE MODERNE KAMMER
Warum brauchen wir eine Kammer? Die Kammer ist unser wichtigstes Werkzeug um Einfluss auf politische Entscheidungen, Normierungsverfahren etc. zu nehmen.
Auch der Titelschutz spielt eine zentrale Rolle in der Kammerarbeit.
Was aus unserer Sicht besser laufen könnte: Stärkung des Marktzugangs für Existenzgründer und kleine / Mittelgroße Bürostrukturen, Stärkung des Wettbewerbswesen, Stärkung der HOAI, gerechte Altersversorge.
EXISTENZGRÜNDUNG
RAUM FÜR...EIN GRÜNDERFREUNDLICHES KLIMA
Der Anteil der Wettbewerbe an den öffentlichen Vergaben nimmt insbesondere in NRW seit Jahren ab. Raum.NRW setzt sich dafür ein, dass die Stärkung des Wettbewerbswesen als wichtigstes, berufspolitisches Ziel der Kammerarbeit gesetzt wird. Der Entwicklung der vergangenen Jahre muss entschieden entgegen gearbeitet werden. Die öffentliche Vergabe soll ausschließlich in konkurrierenden Verfahren erfolgen.
CHANCENGLEICHHEIT
RAUM FÜR...EIN VIELFÄLTIGES BERUFSBILD
Für eine diverse Architektur Landschaft, muss für alle auch der Zugang zu öffentlichen Bauaufgaben gewährleistet werden. Das Haus für die Verwandschaft darf nicht die einzige Chance zum ersten eigenen Bauwerk bleiben, die Bildung der Eltern nicht ausschlaggebend für die Karrieren der Kinder.
VERSORGUNGSWERK
RAUM FÜR...EINE GERECHTERE ALTERSVERSORGE
Wer entscheidet über unsere Altersversorge? Für das Versorgungswerk gibt es zukünftig eine eigene Vertreterversammlung. Wer für die AKNW in dieser Versammlung sitzt, wird indirekt auch durch die aktuelle Wahl entschieden. Damit wir uns weiterhin für die Belange der jüngeren Mitglieder einsetzen können brauchen wir eure Stimme. Es braucht aktive Architekt:innen um zukunftsorientiert an der Entwicklung des Versorgungswerkes mitzuarbeiten.

Jetzt ist es soweit, die Wahlen zur XIII. Vertreterversammlung der AKNW stehen an! Die Wahlunterlagen sind versendet und auch wir von RAUM.NRW werden uns wieder zur Wahl stellen.
Die letzten 5 Jahre waren wir in verschiedenen Ausschüssen aktiv und haben versucht über zahlreiche Anträge in der Vollversammlung die Zukunft unseres Berufsbildes positiv mit zu gestalten.
Für viele Anträge zum Wettbewerbswesen oder Schaffung eines Mentorenprogrammes ist es uns gelungen Mehrheiten innerhalb der Vertreterversammlung zu organisieren. Die Bildung eines Arbeitskreises junger Planenderoder eine aus unserer Sicht gerechtere Gestaltung des Versorgungswerkes scheiterte an den aktuellen Mehrheitsverhältnissen.
Die Erfahrungen und auch das gelegentliche Scheitern in den letzten 5 Jahren haben uns verdeutlicht, wie wichtig es ist, dass in den Kammergremien auch junge Perspektiven gehört werden und Einfluss nehmen.
Mit dieser Überzeugung haben wir erneut die Liste A/8/RAUM.NRW. als Wahlvorschlag eingereicht. Neben den bereits von der letzten Wahl bekannten Namen, konnten wir unser Netzwerk in der Zwischenzeit erweitern und auch neue Köpfe für unserer Liste gewinnen.
Mit einem Altersdurchschnitt von < 40 Jahren sind wir damit erneut die jüngste, an der Kammerwahl beteiligte Liste von Architekt:innen.
Wir freuen uns auf eine hohe Wahlbeteiligung und insbesondere auf deine Stimme für RAUM.NRW.
Unsere Ziele für die Kammerarbeit:
WARUM KAMMER?
RAUM FÜR...EINE MODERNE KAMMER
Warum brauchen wir eine Kammer? Die Kammer ist unser wichtigstes Werkzeug um Einfluss auf politische Entscheidungen, Normierungsverfahren etc. zu nehmen.
Auch der Titelschutz spielt eine zentrale Rolle in der Kammerarbeit.
Was aus unserer Sicht besser laufen könnte: Stärkung des Marktzugangs für Existenzgründer und kleine / Mittelgroße Bürostrukturen, Stärkung des Wettbewerbswesen, Stärkung der HOAI, gerechte Altersversorge.
EXISTENZGRÜNDUNG
RAUM FÜR...EIN GRÜNDERFREUNDLICHES KLIMA
Der Anteil der Wettbewerbe an den öffentlichen Vergaben nimmt insbesondere in NRW seit Jahren ab. Raum.NRW setzt sich dafür ein, dass die Stärkung des Wettbewerbswesen als wichtigstes, berufspolitisches Ziel der Kammerarbeit gesetzt wird. Der Entwicklung der vergangenen Jahre muss entschieden entgegen gearbeitet werden. Die öffentliche Vergabe soll ausschließlich in konkurrierenden Verfahren erfolgen.
CHANCENGLEICHHEIT
RAUM FÜR...EIN VIELFÄLTIGES BERUFSBILD
Für eine diverse Architektur Landschaft, muss für alle auch der Zugang zu öffentlichen Bauaufgaben gewährleistet werden. Das Haus für die Verwandschaft darf nicht die einzige Chance zum ersten eigenen Bauwerk bleiben, die Bildung der Eltern nicht ausschlaggebend für die Karrieren der Kinder.
VERSORGUNGSWERK
RAUM FÜR...EINE GERECHTERE ALTERSVERSORGE
Wer entscheidet über unsere Altersversorge? Für das Versorgungswerk gibt es zukünftig eine eigene Vertreterversammlung. Wer für die AKNW in dieser Versammlung sitzt, wird indirekt auch durch die aktuelle Wahl entschieden. Damit wir uns weiterhin für die Belange der jüngeren Mitglieder einsetzen können brauchen wir eure Stimme. Es braucht aktive Architekt:innen um zukunftsorientiert an der Entwicklung des Versorgungswerkes mitzuarbeiten.

Du hast das Gefühl, in den aktuellen Strukturen nicht richtig voranzukommen?
Du bist in keinem VgV-Verfahren vertreten, weil dir die passenden Referenzen fehlen?
Der Architekturwettbewerb scheint immer mehr an Bedeutung zu verlieren und du fragst dich, was man dagegen tun kann?
Wenn Du dich in diesen Fragen wiederfindest, bist Du nicht allein. Viele junge und kleine Architekturbüros stehen vor denselben Herausforderungen. Der Zugang zu Wettbewerben und die Sichtbarkeit in der Branche sind häufig schwer erreichbar. Doch es gibt Wege, aktiv etwas zu verändern.
Wir setzen uns dafür ein, diese Strukturen zu durchbrechen und jungen, sowie kleinen Büros die Möglichkeit zu geben, sich besser zu positionieren. Mit Anträgen zur Erweiterung der Wettbewerbsbeteiligung und der Schaffung von mehr Zugangsmöglichkeiten, haben wir bereits erste Schritte in diese Richtung gemacht. Außerdem haben wir Plattformen wie jungearchitektinnen.nrw und unsere Vortragsreihe „mehr Raum für…“ ins Leben gerufen, um junge Architekt*Innen sichtbarer zu machen und ihnen die Gelegenheit zu bieten, sich und ihre Arbeit zu präsentieren.
Wenn du das Gefühl hast, dass sich in deiner Arbeit etwas ändern muss und Du mit uns gemeinsam an Lösungen arbeiten möchtest, dann melde Dich bei uns. Wir treffen uns jeden ersten Dienstag im Monat digital. Komm dazu, hör Dir an, was wir tun und bring deine Ideen mit – zusammen können wir den Weg für eine bessere Zukunft unseres Berufsbildes ebnen.
Wir freuen uns auf deine Perspektiven!

Du hast das Gefühl, in den aktuellen Strukturen nicht richtig voranzukommen?
Du bist in keinem VgV-Verfahren vertreten, weil dir die passenden Referenzen fehlen?
Der Architekturwettbewerb scheint immer mehr an Bedeutung zu verlieren und du fragst dich, was man dagegen tun kann?
Wenn Du dich in diesen Fragen wiederfindest, bist Du nicht allein. Viele junge und kleine Architekturbüros stehen vor denselben Herausforderungen. Der Zugang zu Wettbewerben und die Sichtbarkeit in der Branche sind häufig schwer erreichbar. Doch es gibt Wege, aktiv etwas zu verändern.
Wir setzen uns dafür ein, diese Strukturen zu durchbrechen und jungen, sowie kleinen Büros die Möglichkeit zu geben, sich besser zu positionieren. Mit Anträgen zur Erweiterung der Wettbewerbsbeteiligung und der Schaffung von mehr Zugangsmöglichkeiten, haben wir bereits erste Schritte in diese Richtung gemacht. Außerdem haben wir Plattformen wie jungearchitektinnen.nrw und unsere Vortragsreihe „mehr Raum für…“ ins Leben gerufen, um junge Architekt*Innen sichtbarer zu machen und ihnen die Gelegenheit zu bieten, sich und ihre Arbeit zu präsentieren.
Wenn du das Gefühl hast, dass sich in deiner Arbeit etwas ändern muss und Du mit uns gemeinsam an Lösungen arbeiten möchtest, dann melde Dich bei uns. Wir treffen uns jeden ersten Dienstag im Monat digital. Komm dazu, hör Dir an, was wir tun und bring deine Ideen mit – zusammen können wir den Weg für eine bessere Zukunft unseres Berufsbildes ebnen.
Wir freuen uns auf deine Perspektiven!

Am 26.September startet die Vortragsreihe von RAUM.NRW „Mehr Raum für… Baukunst René Kersting“ in das bereits dritte Jahr. René Kersting läd hierzu in sein Atelier in Köln-Mülheim ein und berichtet über seinen Werdegang als bildender Künstler und Architekt.
Wie auch schon in den beiden vorigen Jahren bietet die Reihe eine Plattform zum Austausch über Haltung, Baukultur und Arbeitsweisen einer neuen Generation von Architektinnen und Architekten. Sie findet, sofern möglich, in den Büros, Arbeitsräumen oder Ateliers der Vortragenden statt. So erhalten die Gäste nicht nur einen Werkvortrag der Vortragenden, sondern gleichzeitig einen Eindruck von der Arbeitsumgebung und des Arbeitsalltags der jungen Büros.
Die Vorträge finden nicht nur in wechselnden Locations, sondern auch in verschiedenen Städten in NRW statt:
26.September - Baukunst René Kersting in Köln-Mülheim
24.Oktober - Marcus Wagner Architektur in Dortmund
21.November - smaa Studio für Architektur in Aachen
23.Januar - Architektur Compagnie in Köln
Da die Größe der Locations z.T. deutlich variiert, bitten wir um Voranmeldung unter mehr@raum.nrw.
Die Veranstaltung ist als Fortbildung durch die AKNW anerkannt. Ein entsprechender Nachweis kann nach der Veranstaltung ausgestellt werden.
Weitere Informationen findet ihr auf auf Instagram „raum.nrw“
Die Vortragsreihe wird von Baukultur NRW unterstützt.

Am 26.September startet die Vortragsreihe von RAUM.NRW „Mehr Raum für… Baukunst René Kersting“ in das bereits dritte Jahr. René Kersting läd hierzu in sein Atelier in Köln-Mülheim ein und berichtet über seinen Werdegang als bildender Künstler und Architekt.
Wie auch schon in den beiden vorigen Jahren bietet die Reihe eine Plattform zum Austausch über Haltung, Baukultur und Arbeitsweisen einer neuen Generation von Architektinnen und Architekten. Sie findet, sofern möglich, in den Büros, Arbeitsräumen oder Ateliers der Vortragenden statt. So erhalten die Gäste nicht nur einen Werkvortrag der Vortragenden, sondern gleichzeitig einen Eindruck von der Arbeitsumgebung und des Arbeitsalltags der jungen Büros.
Die Vorträge finden nicht nur in wechselnden Locations, sondern auch in verschiedenen Städten in NRW statt:
26.September - Baukunst René Kersting in Köln-Mülheim
24.Oktober - Marcus Wagner Architektur in Dortmund
21.November - smaa Studio für Architektur in Aachen
23.Januar - Architektur Compagnie in Köln
Da die Größe der Locations z.T. deutlich variiert, bitten wir um Voranmeldung unter mehr@raum.nrw.
Die Veranstaltung ist als Fortbildung durch die AKNW anerkannt. Ein entsprechender Nachweis kann nach der Veranstaltung ausgestellt werden.
Weitere Informationen findet ihr auf auf Instagram „raum.nrw“
Die Vortragsreihe wird von Baukultur NRW unterstützt.

Die Förderung von jungen Planer*innen ist eins der Ziele von RAUM.NRW. Darum haben wir mit der Website „Jungearchitekt*innen NRW“ im Sommer 2024 ein neues Projekt ins Leben gerufen. Die Website bietet jungen Büros aus Nordrhein-Westfalen eine Plattform sich vorzustellen und ist eine Anlaufstelle für interessierte Bauherr*innen.
Junge Büros können sich auf der Homepage in eine Liste eintragen und ein kurzes Profil erstellen. Dieses Projekt soll ein wichtiger Beitrag zu Förderung unseres Berufstandes sein und wir freuen uns über die Unterstützungen durch Baukultur NRW. Die Seite kann unter www.jungearchitektinnen.nrw gefunden werden. Unter „Mitglied werden“ kannst du dich auf der Liste eintragen.

Die Förderung von jungen Planer*innen ist eins der Ziele von RAUM.NRW. Darum haben wir mit der Website „Jungearchitekt*innen NRW“ im Sommer 2024 ein neues Projekt ins Leben gerufen. Die Website bietet jungen Büros aus Nordrhein-Westfalen eine Plattform sich vorzustellen und ist eine Anlaufstelle für interessierte Bauherr*innen.
Junge Büros können sich auf der Homepage in eine Liste eintragen und ein kurzes Profil erstellen. Dieses Projekt soll ein wichtiger Beitrag zu Förderung unseres Berufstandes sein und wir freuen uns über die Unterstützungen durch Baukultur NRW. Die Seite kann unter www.jungearchitektinnen.nrw gefunden werden. Unter „Mitglied werden“ kannst du dich auf der Liste eintragen.

Die Vortragsreihe „RAUM“ startet am 31.08.2023 mit und bei Aretz Dürr Architekten. Wie auch schon im vorigen Jahr bietet die Reihe eine Plattform zum Austausch über Haltung, Baukultur und Arbeitswesen einer neuen Generation von Architektinnen und Architekten.
Wir freuen uns 2023 auf Vorträge und den Austausch mit:
31.08.2023. Aretz Dürr (Severinstr.121 – Köln)
28.09.2023. Catalanoquiel (Aachener Str.310 – Köln)
26.10.2023. Kessler Plescher (Wißmanstr.30 – Köln)
30.11.2023. Thörner Kaczmarek (Bilker Str.32 – Düsseldorf)
Die Vortragsreihe ist an keinen festen Ort gebunden. Sondern findet in den jeweiligen Büros der Vortragenden statt. Da die Größe der Locations z.T. deutlich variiert, bitten wir um Voranmeldung unter mehr@raum.nrw.
Die Veranstaltung ist als Fortbildung durch die AKNW anerkannt. Ein entsprechender Nachweis kann nach der Veranstaltung ausgestellt werden.

Die Vortragsreihe „RAUM“ startet am 31.08.2023 mit und bei Aretz Dürr Architekten. Wie auch schon im vorigen Jahr bietet die Reihe eine Plattform zum Austausch über Haltung, Baukultur und Arbeitswesen einer neuen Generation von Architektinnen und Architekten.
Wir freuen uns 2023 auf Vorträge und den Austausch mit:
31.08.2023. Aretz Dürr (Severinstr.121 – Köln)
28.09.2023. Catalanoquiel (Aachener Str.310 – Köln)
26.10.2023. Kessler Plescher (Wißmanstr.30 – Köln)
30.11.2023. Thörner Kaczmarek (Bilker Str.32 – Düsseldorf)
Die Vortragsreihe ist an keinen festen Ort gebunden. Sondern findet in den jeweiligen Büros der Vortragenden statt. Da die Größe der Locations z.T. deutlich variiert, bitten wir um Voranmeldung unter mehr@raum.nrw.
Die Veranstaltung ist als Fortbildung durch die AKNW anerkannt. Ein entsprechender Nachweis kann nach der Veranstaltung ausgestellt werden.

Am 21.Januar startete raum.nrw mit einer Klausurtagung ins neue Jahr. Ziel der Tagung war es für 2023 Leitthemen zu definieren und neue Projekte zu entwickeln. Dabei wurden nicht nur Aktivitäten in den Ausschüssen und Arbeitskreisen der Kammerarbeit von den Mitgliedern von raum.nrw diskutiert, sondern auch wie raum.nrw sich als Verein öffentlichkeitswirksam aufstellen möchte.
Die initiierte Vortragsreihe 2022, bei der jungen Büros Raum gegeben wurde sich zu präsentieren hat mit einem krankheitsbedingt verspäteten Vortrag von Katharina Benjamin von kontextur Ende Februar einen gelungenen Abschluss gefunden und wird voraussichtlich in diesem Jahr mit einem anderen Themenschwerpunkt fortgesetzt. Auch der Onlineauftritt von raum.nrw wird überarbeitet und soll in der ersten Jahreshälfte an den Start gehen.
Die Vorsätze fürs neue Jahr? - wie auch schon im letzten Jahr setzt sich raum.nrw für die nachfolgende Generation der Architektur ein. Dies bleibt und ist auch 2023 unser primäres Ziel.
Denn für eine lebendige und zukunftsfähige Baukultur sehen wir insbesondere bei jungen Büros und jungen motivierten Angestellten Chancen Innovationen zu fördern und auch überraschende, neue Lösungen im Sinne der Baukultur zu finden.

Am 21.Januar startete raum.nrw mit einer Klausurtagung ins neue Jahr. Ziel der Tagung war es für 2023 Leitthemen zu definieren und neue Projekte zu entwickeln. Dabei wurden nicht nur Aktivitäten in den Ausschüssen und Arbeitskreisen der Kammerarbeit von den Mitgliedern von raum.nrw diskutiert, sondern auch wie raum.nrw sich als Verein öffentlichkeitswirksam aufstellen möchte.
Die initiierte Vortragsreihe 2022, bei der jungen Büros Raum gegeben wurde sich zu präsentieren hat mit einem krankheitsbedingt verspäteten Vortrag von Katharina Benjamin von kontextur Ende Februar einen gelungenen Abschluss gefunden und wird voraussichtlich in diesem Jahr mit einem anderen Themenschwerpunkt fortgesetzt. Auch der Onlineauftritt von raum.nrw wird überarbeitet und soll in der ersten Jahreshälfte an den Start gehen.
Die Vorsätze fürs neue Jahr? - wie auch schon im letzten Jahr setzt sich raum.nrw für die nachfolgende Generation der Architektur ein. Dies bleibt und ist auch 2023 unser primäres Ziel.
Denn für eine lebendige und zukunftsfähige Baukultur sehen wir insbesondere bei jungen Büros und jungen motivierten Angestellten Chancen Innovationen zu fördern und auch überraschende, neue Lösungen im Sinne der Baukultur zu finden.

„mehr Raum für…“ ist eine neue Vortragsreihe, von raum.nrw, in der junge freischaffende Architektinnen und Architekten ihre Projekte, Arbeitsweise und Organisationsform vorstellen.
Der Inhalt der Vorträge geht über den klassischen Werkbericht hinaus und wird neue Arbeitsweisen und spannende Entwurfsansätze thematisieren aber auch das gelegentliche Scheitern in einem auf Referenzen fokussierten Vergabesystem.
Inhaltliches….
Mit der Neugründung eines Architekturbüros folgt häufig ein langes Nischendasein, bevor dann mit einem besonderen Projekt der Durchbruch und der Schritt in die öffentliche Wahrnehmung gelingt. Erschwert wird dies dadurch, dass die öffentliche Vergabeverfahren durch die Anforderungen von passgenauen Referenzen die Teilnahme von jungen Büros de facto ausschließen.
Dies betrifft vor allem auch das Wettbewerbswesen aber auch andere etablierte Vergabeverfahren!
Finden dann doch mal Verfahren statt, die bewusst junge Büros mit einbeziehen, zeigen die Ergebnisse oft, dass die jungen Büros mehr als konkurrenzfähig sind und mit innovativen Entwürfen die Baukultur bereichern.
Die Vortragsreihe „mehr Raum für…“ bietet eine Plattform zum Austausch über Haltung, Baukultur und Arbeitsweisen einer neuen Generation von Architektinnen und Architekten.
Im Anschluss des Vortrages findet hierzu jeweils ein kleiner Umtrunk statt.
Die Vortragsreihe ist an keinen festen Ort gebunden. Da die Größe der Locations z.T. deutlich variiert, bitten wir um Voranmeldung unter mehr@raum.nrw.
Die Veranstaltung wird mit einer Unterrichtsstunde als Fortbildung durch die AKNW anerkannt. Ein entsprechender Nachweis kann für eine Bearbeitungs
gebühr von 10€ ausgestellt werden.

„mehr Raum für…“ ist eine neue Vortragsreihe, von raum.nrw, in der junge freischaffende Architektinnen und Architekten ihre Projekte, Arbeitsweise und Organisationsform vorstellen.
Der Inhalt der Vorträge geht über den klassischen Werkbericht hinaus und wird neue Arbeitsweisen und spannende Entwurfsansätze thematisieren aber auch das gelegentliche Scheitern in einem auf Referenzen fokussierten Vergabesystem.
Inhaltliches….
Mit der Neugründung eines Architekturbüros folgt häufig ein langes Nischendasein, bevor dann mit einem besonderen Projekt der Durchbruch und der Schritt in die öffentliche Wahrnehmung gelingt. Erschwert wird dies dadurch, dass die öffentliche Vergabeverfahren durch die Anforderungen von passgenauen Referenzen die Teilnahme von jungen Büros de facto ausschließen.
Dies betrifft vor allem auch das Wettbewerbswesen aber auch andere etablierte Vergabeverfahren!
Finden dann doch mal Verfahren statt, die bewusst junge Büros mit einbeziehen, zeigen die Ergebnisse oft, dass die jungen Büros mehr als konkurrenzfähig sind und mit innovativen Entwürfen die Baukultur bereichern.
Die Vortragsreihe „mehr Raum für…“ bietet eine Plattform zum Austausch über Haltung, Baukultur und Arbeitsweisen einer neuen Generation von Architektinnen und Architekten.
Im Anschluss des Vortrages findet hierzu jeweils ein kleiner Umtrunk statt.
Die Vortragsreihe ist an keinen festen Ort gebunden. Da die Größe der Locations z.T. deutlich variiert, bitten wir um Voranmeldung unter mehr@raum.nrw.
Die Veranstaltung wird mit einer Unterrichtsstunde als Fortbildung durch die AKNW anerkannt. Ein entsprechender Nachweis kann für eine Bearbeitungs
gebühr von 10€ ausgestellt werden.
BLOG.

Jetzt ist es soweit, die Wahlen zur XIII. Vertreterversammlung der AKNW stehen an! Die Wahlunterlagen sind versendet und auch wir von RAUM.NRW werden uns wieder zur Wahl stellen.
Die letzten 5 Jahre waren wir in verschiedenen Ausschüssen aktiv und haben versucht über zahlreiche Anträge in der Vollversammlung die Zukunft unseres Berufsbildes positiv mit zu gestalten.
Für viele Anträge zum Wettbewerbswesen oder Schaffung eines Mentorenprogrammes ist es uns gelungen Mehrheiten innerhalb der Vertreterversammlung zu organisieren. Die Bildung eines Arbeitskreises junger Planenderoder eine aus unserer Sicht gerechtere Gestaltung des Versorgungswerkes scheiterte an den aktuellen Mehrheitsverhältnissen.
Die Erfahrungen und auch das gelegentliche Scheitern in den letzten 5 Jahren haben uns verdeutlicht, wie wichtig es ist, dass in den Kammergremien auch junge Perspektiven gehört werden und Einfluss nehmen.
Mit dieser Überzeugung haben wir erneut die Liste A/8/RAUM.NRW. als Wahlvorschlag eingereicht. Neben den bereits von der letzten Wahl bekannten Namen, konnten wir unser Netzwerk in der Zwischenzeit erweitern und auch neue Köpfe für unserer Liste gewinnen.
Mit einem Altersdurchschnitt von < 40 Jahren sind wir damit erneut die jüngste, an der Kammerwahl beteiligte Liste von Architekt:innen.
Wir freuen uns auf eine hohe Wahlbeteiligung und insbesondere auf deine Stimme für RAUM.NRW.
Unsere Ziele für die Kammerarbeit:
WARUM KAMMER?
RAUM FÜR...EINE MODERNE KAMMER
Warum brauchen wir eine Kammer? Die Kammer ist unser wichtigstes Werkzeug um Einfluss auf politische Entscheidungen, Normierungsverfahren etc. zu nehmen.
Auch der Titelschutz spielt eine zentrale Rolle in der Kammerarbeit.
Was aus unserer Sicht besser laufen könnte: Stärkung des Marktzugangs für Existenzgründer und kleine / Mittelgroße Bürostrukturen, Stärkung des Wettbewerbswesen, Stärkung der HOAI, gerechte Altersversorge.
EXISTENZGRÜNDUNG
RAUM FÜR...EIN GRÜNDERFREUNDLICHES KLIMA
Der Anteil der Wettbewerbe an den öffentlichen Vergaben nimmt insbesondere in NRW seit Jahren ab. Raum.NRW setzt sich dafür ein, dass die Stärkung des Wettbewerbswesen als wichtigstes, berufspolitisches Ziel der Kammerarbeit gesetzt wird. Der Entwicklung der vergangenen Jahre muss entschieden entgegen gearbeitet werden. Die öffentliche Vergabe soll ausschließlich in konkurrierenden Verfahren erfolgen.
CHANCENGLEICHHEIT
RAUM FÜR...EIN VIELFÄLTIGES BERUFSBILD
Für eine diverse Architektur Landschaft, muss für alle auch der Zugang zu öffentlichen Bauaufgaben gewährleistet werden. Das Haus für die Verwandschaft darf nicht die einzige Chance zum ersten eigenen Bauwerk bleiben, die Bildung der Eltern nicht ausschlaggebend für die Karrieren der Kinder.
VERSORGUNGSWERK
RAUM FÜR...EINE GERECHTERE ALTERSVERSORGE
Wer entscheidet über unsere Altersversorge? Für das Versorgungswerk gibt es zukünftig eine eigene Vertreterversammlung. Wer für die AKNW in dieser Versammlung sitzt, wird indirekt auch durch die aktuelle Wahl entschieden. Damit wir uns weiterhin für die Belange der jüngeren Mitglieder einsetzen können brauchen wir eure Stimme. Es braucht aktive Architekt:innen um zukunftsorientiert an der Entwicklung des Versorgungswerkes mitzuarbeiten.

Jetzt ist es soweit, die Wahlen zur XIII. Vertreterversammlung der AKNW stehen an! Die Wahlunterlagen sind versendet und auch wir von RAUM.NRW werden uns wieder zur Wahl stellen.
Die letzten 5 Jahre waren wir in verschiedenen Ausschüssen aktiv und haben versucht über zahlreiche Anträge in der Vollversammlung die Zukunft unseres Berufsbildes positiv mit zu gestalten.
Für viele Anträge zum Wettbewerbswesen oder Schaffung eines Mentorenprogrammes ist es uns gelungen Mehrheiten innerhalb der Vertreterversammlung zu organisieren. Die Bildung eines Arbeitskreises junger Planenderoder eine aus unserer Sicht gerechtere Gestaltung des Versorgungswerkes scheiterte an den aktuellen Mehrheitsverhältnissen.
Die Erfahrungen und auch das gelegentliche Scheitern in den letzten 5 Jahren haben uns verdeutlicht, wie wichtig es ist, dass in den Kammergremien auch junge Perspektiven gehört werden und Einfluss nehmen.
Mit dieser Überzeugung haben wir erneut die Liste A/8/RAUM.NRW. als Wahlvorschlag eingereicht. Neben den bereits von der letzten Wahl bekannten Namen, konnten wir unser Netzwerk in der Zwischenzeit erweitern und auch neue Köpfe für unserer Liste gewinnen.
Mit einem Altersdurchschnitt von < 40 Jahren sind wir damit erneut die jüngste, an der Kammerwahl beteiligte Liste von Architekt:innen.
Wir freuen uns auf eine hohe Wahlbeteiligung und insbesondere auf deine Stimme für RAUM.NRW.
Unsere Ziele für die Kammerarbeit:
WARUM KAMMER?
RAUM FÜR...EINE MODERNE KAMMER
Warum brauchen wir eine Kammer? Die Kammer ist unser wichtigstes Werkzeug um Einfluss auf politische Entscheidungen, Normierungsverfahren etc. zu nehmen.
Auch der Titelschutz spielt eine zentrale Rolle in der Kammerarbeit.
Was aus unserer Sicht besser laufen könnte: Stärkung des Marktzugangs für Existenzgründer und kleine / Mittelgroße Bürostrukturen, Stärkung des Wettbewerbswesen, Stärkung der HOAI, gerechte Altersversorge.
EXISTENZGRÜNDUNG
RAUM FÜR...EIN GRÜNDERFREUNDLICHES KLIMA
Der Anteil der Wettbewerbe an den öffentlichen Vergaben nimmt insbesondere in NRW seit Jahren ab. Raum.NRW setzt sich dafür ein, dass die Stärkung des Wettbewerbswesen als wichtigstes, berufspolitisches Ziel der Kammerarbeit gesetzt wird. Der Entwicklung der vergangenen Jahre muss entschieden entgegen gearbeitet werden. Die öffentliche Vergabe soll ausschließlich in konkurrierenden Verfahren erfolgen.
CHANCENGLEICHHEIT
RAUM FÜR...EIN VIELFÄLTIGES BERUFSBILD
Für eine diverse Architektur Landschaft, muss für alle auch der Zugang zu öffentlichen Bauaufgaben gewährleistet werden. Das Haus für die Verwandschaft darf nicht die einzige Chance zum ersten eigenen Bauwerk bleiben, die Bildung der Eltern nicht ausschlaggebend für die Karrieren der Kinder.
VERSORGUNGSWERK
RAUM FÜR...EINE GERECHTERE ALTERSVERSORGE
Wer entscheidet über unsere Altersversorge? Für das Versorgungswerk gibt es zukünftig eine eigene Vertreterversammlung. Wer für die AKNW in dieser Versammlung sitzt, wird indirekt auch durch die aktuelle Wahl entschieden. Damit wir uns weiterhin für die Belange der jüngeren Mitglieder einsetzen können brauchen wir eure Stimme. Es braucht aktive Architekt:innen um zukunftsorientiert an der Entwicklung des Versorgungswerkes mitzuarbeiten.

Du hast das Gefühl, in den aktuellen Strukturen nicht richtig voranzukommen?
Du bist in keinem VgV-Verfahren vertreten, weil dir die passenden Referenzen fehlen?
Der Architekturwettbewerb scheint immer mehr an Bedeutung zu verlieren und du fragst dich, was man dagegen tun kann?
Wenn Du dich in diesen Fragen wiederfindest, bist Du nicht allein. Viele junge und kleine Architekturbüros stehen vor denselben Herausforderungen. Der Zugang zu Wettbewerben und die Sichtbarkeit in der Branche sind häufig schwer erreichbar. Doch es gibt Wege, aktiv etwas zu verändern.
Wir setzen uns dafür ein, diese Strukturen zu durchbrechen und jungen, sowie kleinen Büros die Möglichkeit zu geben, sich besser zu positionieren. Mit Anträgen zur Erweiterung der Wettbewerbsbeteiligung und der Schaffung von mehr Zugangsmöglichkeiten, haben wir bereits erste Schritte in diese Richtung gemacht. Außerdem haben wir Plattformen wie jungearchitektinnen.nrw und unsere Vortragsreihe „mehr Raum für…“ ins Leben gerufen, um junge Architekt*Innen sichtbarer zu machen und ihnen die Gelegenheit zu bieten, sich und ihre Arbeit zu präsentieren.
Wenn du das Gefühl hast, dass sich in deiner Arbeit etwas ändern muss und Du mit uns gemeinsam an Lösungen arbeiten möchtest, dann melde Dich bei uns. Wir treffen uns jeden ersten Dienstag im Monat digital. Komm dazu, hör Dir an, was wir tun und bring deine Ideen mit – zusammen können wir den Weg für eine bessere Zukunft unseres Berufsbildes ebnen.
Wir freuen uns auf deine Perspektiven!

Du hast das Gefühl, in den aktuellen Strukturen nicht richtig voranzukommen?
Du bist in keinem VgV-Verfahren vertreten, weil dir die passenden Referenzen fehlen?
Der Architekturwettbewerb scheint immer mehr an Bedeutung zu verlieren und du fragst dich, was man dagegen tun kann?
Wenn Du dich in diesen Fragen wiederfindest, bist Du nicht allein. Viele junge und kleine Architekturbüros stehen vor denselben Herausforderungen. Der Zugang zu Wettbewerben und die Sichtbarkeit in der Branche sind häufig schwer erreichbar. Doch es gibt Wege, aktiv etwas zu verändern.
Wir setzen uns dafür ein, diese Strukturen zu durchbrechen und jungen, sowie kleinen Büros die Möglichkeit zu geben, sich besser zu positionieren. Mit Anträgen zur Erweiterung der Wettbewerbsbeteiligung und der Schaffung von mehr Zugangsmöglichkeiten, haben wir bereits erste Schritte in diese Richtung gemacht. Außerdem haben wir Plattformen wie jungearchitektinnen.nrw und unsere Vortragsreihe „mehr Raum für…“ ins Leben gerufen, um junge Architekt*Innen sichtbarer zu machen und ihnen die Gelegenheit zu bieten, sich und ihre Arbeit zu präsentieren.
Wenn du das Gefühl hast, dass sich in deiner Arbeit etwas ändern muss und Du mit uns gemeinsam an Lösungen arbeiten möchtest, dann melde Dich bei uns. Wir treffen uns jeden ersten Dienstag im Monat digital. Komm dazu, hör Dir an, was wir tun und bring deine Ideen mit – zusammen können wir den Weg für eine bessere Zukunft unseres Berufsbildes ebnen.
Wir freuen uns auf deine Perspektiven!

Am 26.September startet die Vortragsreihe von RAUM.NRW „Mehr Raum für… Baukunst René Kersting“ in das bereits dritte Jahr. René Kersting läd hierzu in sein Atelier in Köln-Mülheim ein und berichtet über seinen Werdegang als bildender Künstler und Architekt.
Wie auch schon in den beiden vorigen Jahren bietet die Reihe eine Plattform zum Austausch über Haltung, Baukultur und Arbeitsweisen einer neuen Generation von Architektinnen und Architekten. Sie findet, sofern möglich, in den Büros, Arbeitsräumen oder Ateliers der Vortragenden statt. So erhalten die Gäste nicht nur einen Werkvortrag der Vortragenden, sondern gleichzeitig einen Eindruck von der Arbeitsumgebung und des Arbeitsalltags der jungen Büros.
Die Vorträge finden nicht nur in wechselnden Locations, sondern auch in verschiedenen Städten in NRW statt:
26.September - Baukunst René Kersting in Köln-Mülheim
24.Oktober - Marcus Wagner Architektur in Dortmund
21.November - smaa Studio für Architektur in Aachen
23.Januar - Architektur Compagnie in Köln
Da die Größe der Locations z.T. deutlich variiert, bitten wir um Voranmeldung unter mehr@raum.nrw.
Die Veranstaltung ist als Fortbildung durch die AKNW anerkannt. Ein entsprechender Nachweis kann nach der Veranstaltung ausgestellt werden.
Weitere Informationen findet ihr auf auf Instagram „raum.nrw“
Die Vortragsreihe wird von Baukultur NRW unterstützt.

Am 26.September startet die Vortragsreihe von RAUM.NRW „Mehr Raum für… Baukunst René Kersting“ in das bereits dritte Jahr. René Kersting läd hierzu in sein Atelier in Köln-Mülheim ein und berichtet über seinen Werdegang als bildender Künstler und Architekt.
Wie auch schon in den beiden vorigen Jahren bietet die Reihe eine Plattform zum Austausch über Haltung, Baukultur und Arbeitsweisen einer neuen Generation von Architektinnen und Architekten. Sie findet, sofern möglich, in den Büros, Arbeitsräumen oder Ateliers der Vortragenden statt. So erhalten die Gäste nicht nur einen Werkvortrag der Vortragenden, sondern gleichzeitig einen Eindruck von der Arbeitsumgebung und des Arbeitsalltags der jungen Büros.
Die Vorträge finden nicht nur in wechselnden Locations, sondern auch in verschiedenen Städten in NRW statt:
26.September - Baukunst René Kersting in Köln-Mülheim
24.Oktober - Marcus Wagner Architektur in Dortmund
21.November - smaa Studio für Architektur in Aachen
23.Januar - Architektur Compagnie in Köln
Da die Größe der Locations z.T. deutlich variiert, bitten wir um Voranmeldung unter mehr@raum.nrw.
Die Veranstaltung ist als Fortbildung durch die AKNW anerkannt. Ein entsprechender Nachweis kann nach der Veranstaltung ausgestellt werden.
Weitere Informationen findet ihr auf auf Instagram „raum.nrw“
Die Vortragsreihe wird von Baukultur NRW unterstützt.

Die Förderung von jungen Planer*innen ist eins der Ziele von RAUM.NRW. Darum haben wir mit der Website „Jungearchitekt*innen NRW“ im Sommer 2024 ein neues Projekt ins Leben gerufen. Die Website bietet jungen Büros aus Nordrhein-Westfalen eine Plattform sich vorzustellen und ist eine Anlaufstelle für interessierte Bauherr*innen.
Junge Büros können sich auf der Homepage in eine Liste eintragen und ein kurzes Profil erstellen. Dieses Projekt soll ein wichtiger Beitrag zu Förderung unseres Berufstandes sein und wir freuen uns über die Unterstützungen durch Baukultur NRW. Die Seite kann unter www.jungearchitektinnen.nrw gefunden werden. Unter „Mitglied werden“ kannst du dich auf der Liste eintragen.

Die Förderung von jungen Planer*innen ist eins der Ziele von RAUM.NRW. Darum haben wir mit der Website „Jungearchitekt*innen NRW“ im Sommer 2024 ein neues Projekt ins Leben gerufen. Die Website bietet jungen Büros aus Nordrhein-Westfalen eine Plattform sich vorzustellen und ist eine Anlaufstelle für interessierte Bauherr*innen.
Junge Büros können sich auf der Homepage in eine Liste eintragen und ein kurzes Profil erstellen. Dieses Projekt soll ein wichtiger Beitrag zu Förderung unseres Berufstandes sein und wir freuen uns über die Unterstützungen durch Baukultur NRW. Die Seite kann unter www.jungearchitektinnen.nrw gefunden werden. Unter „Mitglied werden“ kannst du dich auf der Liste eintragen.

Die Vortragsreihe „RAUM“ startet am 31.08.2023 mit und bei Aretz Dürr Architekten. Wie auch schon im vorigen Jahr bietet die Reihe eine Plattform zum Austausch über Haltung, Baukultur und Arbeitswesen einer neuen Generation von Architektinnen und Architekten.
Wir freuen uns 2023 auf Vorträge und den Austausch mit:
31.08.2023. Aretz Dürr (Severinstr.121 – Köln)
28.09.2023. Catalanoquiel (Aachener Str.310 – Köln)
26.10.2023. Kessler Plescher (Wißmanstr.30 – Köln)
30.11.2023. Thörner Kaczmarek (Bilker Str.32 – Düsseldorf)
Die Vortragsreihe ist an keinen festen Ort gebunden. Sondern findet in den jeweiligen Büros der Vortragenden statt. Da die Größe der Locations z.T. deutlich variiert, bitten wir um Voranmeldung unter mehr@raum.nrw.
Die Veranstaltung ist als Fortbildung durch die AKNW anerkannt. Ein entsprechender Nachweis kann nach der Veranstaltung ausgestellt werden.

Die Vortragsreihe „RAUM“ startet am 31.08.2023 mit und bei Aretz Dürr Architekten. Wie auch schon im vorigen Jahr bietet die Reihe eine Plattform zum Austausch über Haltung, Baukultur und Arbeitswesen einer neuen Generation von Architektinnen und Architekten.
Wir freuen uns 2023 auf Vorträge und den Austausch mit:
31.08.2023. Aretz Dürr (Severinstr.121 – Köln)
28.09.2023. Catalanoquiel (Aachener Str.310 – Köln)
26.10.2023. Kessler Plescher (Wißmanstr.30 – Köln)
30.11.2023. Thörner Kaczmarek (Bilker Str.32 – Düsseldorf)
Die Vortragsreihe ist an keinen festen Ort gebunden. Sondern findet in den jeweiligen Büros der Vortragenden statt. Da die Größe der Locations z.T. deutlich variiert, bitten wir um Voranmeldung unter mehr@raum.nrw.
Die Veranstaltung ist als Fortbildung durch die AKNW anerkannt. Ein entsprechender Nachweis kann nach der Veranstaltung ausgestellt werden.

Am 21.Januar startete raum.nrw mit einer Klausurtagung ins neue Jahr. Ziel der Tagung war es für 2023 Leitthemen zu definieren und neue Projekte zu entwickeln. Dabei wurden nicht nur Aktivitäten in den Ausschüssen und Arbeitskreisen der Kammerarbeit von den Mitgliedern von raum.nrw diskutiert, sondern auch wie raum.nrw sich als Verein öffentlichkeitswirksam aufstellen möchte.
Die initiierte Vortragsreihe 2022, bei der jungen Büros Raum gegeben wurde sich zu präsentieren hat mit einem krankheitsbedingt verspäteten Vortrag von Katharina Benjamin von kontextur Ende Februar einen gelungenen Abschluss gefunden und wird voraussichtlich in diesem Jahr mit einem anderen Themenschwerpunkt fortgesetzt. Auch der Onlineauftritt von raum.nrw wird überarbeitet und soll in der ersten Jahreshälfte an den Start gehen.
Die Vorsätze fürs neue Jahr? - wie auch schon im letzten Jahr setzt sich raum.nrw für die nachfolgende Generation der Architektur ein. Dies bleibt und ist auch 2023 unser primäres Ziel.
Denn für eine lebendige und zukunftsfähige Baukultur sehen wir insbesondere bei jungen Büros und jungen motivierten Angestellten Chancen Innovationen zu fördern und auch überraschende, neue Lösungen im Sinne der Baukultur zu finden.

Am 21.Januar startete raum.nrw mit einer Klausurtagung ins neue Jahr. Ziel der Tagung war es für 2023 Leitthemen zu definieren und neue Projekte zu entwickeln. Dabei wurden nicht nur Aktivitäten in den Ausschüssen und Arbeitskreisen der Kammerarbeit von den Mitgliedern von raum.nrw diskutiert, sondern auch wie raum.nrw sich als Verein öffentlichkeitswirksam aufstellen möchte.
Die initiierte Vortragsreihe 2022, bei der jungen Büros Raum gegeben wurde sich zu präsentieren hat mit einem krankheitsbedingt verspäteten Vortrag von Katharina Benjamin von kontextur Ende Februar einen gelungenen Abschluss gefunden und wird voraussichtlich in diesem Jahr mit einem anderen Themenschwerpunkt fortgesetzt. Auch der Onlineauftritt von raum.nrw wird überarbeitet und soll in der ersten Jahreshälfte an den Start gehen.
Die Vorsätze fürs neue Jahr? - wie auch schon im letzten Jahr setzt sich raum.nrw für die nachfolgende Generation der Architektur ein. Dies bleibt und ist auch 2023 unser primäres Ziel.
Denn für eine lebendige und zukunftsfähige Baukultur sehen wir insbesondere bei jungen Büros und jungen motivierten Angestellten Chancen Innovationen zu fördern und auch überraschende, neue Lösungen im Sinne der Baukultur zu finden.

„mehr Raum für…“ ist eine neue Vortragsreihe, von raum.nrw, in der junge freischaffende Architektinnen und Architekten ihre Projekte, Arbeitsweise und Organisationsform vorstellen.
Der Inhalt der Vorträge geht über den klassischen Werkbericht hinaus und wird neue Arbeitsweisen und spannende Entwurfsansätze thematisieren aber auch das gelegentliche Scheitern in einem auf Referenzen fokussierten Vergabesystem.
Inhaltliches….
Mit der Neugründung eines Architekturbüros folgt häufig ein langes Nischendasein, bevor dann mit einem besonderen Projekt der Durchbruch und der Schritt in die öffentliche Wahrnehmung gelingt. Erschwert wird dies dadurch, dass die öffentliche Vergabeverfahren durch die Anforderungen von passgenauen Referenzen die Teilnahme von jungen Büros de facto ausschließen.
Dies betrifft vor allem auch das Wettbewerbswesen aber auch andere etablierte Vergabeverfahren!
Finden dann doch mal Verfahren statt, die bewusst junge Büros mit einbeziehen, zeigen die Ergebnisse oft, dass die jungen Büros mehr als konkurrenzfähig sind und mit innovativen Entwürfen die Baukultur bereichern.
Die Vortragsreihe „mehr Raum für…“ bietet eine Plattform zum Austausch über Haltung, Baukultur und Arbeitsweisen einer neuen Generation von Architektinnen und Architekten.
Im Anschluss des Vortrages findet hierzu jeweils ein kleiner Umtrunk statt.
Die Vortragsreihe ist an keinen festen Ort gebunden. Da die Größe der Locations z.T. deutlich variiert, bitten wir um Voranmeldung unter mehr@raum.nrw.
Die Veranstaltung wird mit einer Unterrichtsstunde als Fortbildung durch die AKNW anerkannt. Ein entsprechender Nachweis kann für eine Bearbeitungs
gebühr von 10€ ausgestellt werden.

„mehr Raum für…“ ist eine neue Vortragsreihe, von raum.nrw, in der junge freischaffende Architektinnen und Architekten ihre Projekte, Arbeitsweise und Organisationsform vorstellen.
Der Inhalt der Vorträge geht über den klassischen Werkbericht hinaus und wird neue Arbeitsweisen und spannende Entwurfsansätze thematisieren aber auch das gelegentliche Scheitern in einem auf Referenzen fokussierten Vergabesystem.
Inhaltliches….
Mit der Neugründung eines Architekturbüros folgt häufig ein langes Nischendasein, bevor dann mit einem besonderen Projekt der Durchbruch und der Schritt in die öffentliche Wahrnehmung gelingt. Erschwert wird dies dadurch, dass die öffentliche Vergabeverfahren durch die Anforderungen von passgenauen Referenzen die Teilnahme von jungen Büros de facto ausschließen.
Dies betrifft vor allem auch das Wettbewerbswesen aber auch andere etablierte Vergabeverfahren!
Finden dann doch mal Verfahren statt, die bewusst junge Büros mit einbeziehen, zeigen die Ergebnisse oft, dass die jungen Büros mehr als konkurrenzfähig sind und mit innovativen Entwürfen die Baukultur bereichern.
Die Vortragsreihe „mehr Raum für…“ bietet eine Plattform zum Austausch über Haltung, Baukultur und Arbeitsweisen einer neuen Generation von Architektinnen und Architekten.
Im Anschluss des Vortrages findet hierzu jeweils ein kleiner Umtrunk statt.
Die Vortragsreihe ist an keinen festen Ort gebunden. Da die Größe der Locations z.T. deutlich variiert, bitten wir um Voranmeldung unter mehr@raum.nrw.
Die Veranstaltung wird mit einer Unterrichtsstunde als Fortbildung durch die AKNW anerkannt. Ein entsprechender Nachweis kann für eine Bearbeitungs
gebühr von 10€ ausgestellt werden.